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L-Arginin Hcl, 250 g (vegan) Kann den Blutfluss im Körper verbessern, wodurch die Muskeln besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden, kann bei eingeschränkter Durchblutung positive Auswirkungen haben In der...
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L-Arginin Hcl, 250 g (vegan)

Kann den Blutfluss im Körper verbessern, wodurch die Muskeln besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden, kann bei eingeschränkter Durchblutung positive Auswirkungen haben

In der Fitnessbranche kommt man an L-Arginin als Nahrungsergänzungsmittel kaum mehr vorbei. Sogar in Drogeriemärkten ist die natürlich im Körper vorkommende Aminosäure inzwischen erhältlich. Der Körper kann sie bis zu einem gewissen Grad selber herstellen, jedoch nimmt die L-Arginin-Produktion mit zunehmendem Alter ab, weshalb eine Supplementierung sinnvoll sein kann.

Was ist L-Arginin und wie wirkt es?

L-Arginin ist eine Aminosäure, die im Körper auf natürliche Weise vorkommt und die selbst hergestellt werden kann. Somit gehört L-Arginin zu den zahlreichen Bausteinen der körpereigenen Proteine. Der Körper braucht quasi L-Arginin, um optimal funktionieren zu können.

Darüber hinaus wird L-Arginin dank seiner gefäßerweiternden Wirkung geschätzt. Diese rührt daher, dass L-Arginin im Körper für die Stickstoffmonoxid-Herstellung benötigt wird. Dadurch wird der Blutfluss im Körper verbessert, wodurch die Muskeln besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Bei Menschen, deren Durchblutung eingeschränkt ist, kann die Einnahme von L-Arginin daher positive Auswirkungen haben.

Dadurch, dass die Muskeln durch L-Arginin besser durchblutet werden, wirken sie auch praller – ein Effekt, den sich KraftsportlerInnen gerne zunutze machen. Dieser rein optische Effekt macht die Aminosäure zu einem beliebten Nahrungsergänzungsmittel.

Allerdings schwören auch AusdauersportlerInnen häufig auf L-Arginin, da die Einnahme vor dem Workout für eine bessere Leistung sorgen soll. Auch dies lässt sich auf den gesteigerten Blutfluss zurückführen.

Was L-Arginin mit Erektionsstörungen zu tun hat

L-Arginin wird aufgrund seiner durchblutungsfördernden Wirkung auch häufig als Mittel gegen Erektionsstörungen angepriesen. Dies ist jedoch wissenschaftlich nicht bestätigt.

Auch ist L-Arginin kein „Fatburner“, auch wenn es als solcher beworben wird. Dieser Effekt konnte bisher nur bei Menschen mit Glukoseintoleranz festgestellt werden – und hier auch nur in geringem Ausmaß.

Wie viel L-Arginin braucht der Körper?

Die Menge an L-Arginin, die zugeführt werden sollte, ist vom Alter und vom allgemeinen Gesundheitszustand abhängig.

Für KraftsportlerInnen hat sich eine Dosis von 3-6 Gramm eine halbe Stunde vor dem Training etabliert. AusdauersportlerInnen kommen hingegen meist mit 1-3 Gramm aus, da hier die Ausdauerleistung und nicht der Pump im Vordergrund steht.

Wer einen konstant erhöhten L-Arginin-Spiegel anstrebt, kann L-Arginin bis zu drei Mal täglich einnehmen, wobei die tägliche Gesamtdosis von 18 Gramm nicht überschritten werden sollte.

Hat L-Arginin Nebenwirkungen?

Da L-Arginin im Körper auf natürliche Weise vorkommt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Nebenwirkungen auftreten, sehr gering. Wer sich an die Einnahmeempfehlung (siehe oben) hält, hat hier in der Regel nichts zu befürchten.

Bei einer Überdosierung kann es jedoch zu akuten Magen-Darm-Beschwerden führen. Durchfall und Erbrechen sind dann nicht selten, da der Körper das überschüssige L-Arginin ausscheiden möchte. Deshalb bitte nicht mehr als 10 Gramm auf einmal einnehmen!

An Trainingstagen wird empfohlen, L-Arginin etwa eine halbe Stunde vor dem Workout zu sich zu nehmen. An trainingsfreien Tagen ist die Einnahme direkt nach dem Aufstehen auf leeren Magen optimal.

Menge und Verpackung:

250 g L-Arginin

Inhaltsstoffe:

Veganes L-Arginin

Lagerung:

Trocken und kühl lagern.

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